Ratgeber: "Ich bin dagegen und das aus Prinzip"

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Während meiner Zeit als Darstellerin bei "Gute Zeiten schlechte Zeiten" bekam ich sehr viele Anfragen von Mädchen mit den verschiedensten Problemen. In dieser Zeit beantwortete ich viel Fanpost auch mit dem Ziel diesen Mädchen gute Ratschläge und Hilfestellungen zu geben. Nach meinem Ausstieg aus der Serie habe ich mich im Jahr 2011 dazu entschlossen einen Ratgeber zu schreiben um noch mehr Mädchen zu erreichen und ihnen sowie auch ihren Eltern mit diesem Ratgeber eine Unterstützung zu sein. In Zusammenarbeit mit meiner guten Freundin Wilma Bögel entstand dann "Ich bin dagegen – und das aus Prinzip"


Wenn Sie Interesse an einer Lesung haben, können Sie mich gerne kontaktieren
Ich freue mich von Ihnen zu hören.



Inhalt

Die Pubertät stellt einen vor viele Fragen und noch mehr Probleme: Plötzlich ist alles anders und irgendwie doof. Die Familie macht nur noch Stress, der Hintern wird immer größer und ebenso die eigene Unsicherheit. Wer bin ich? Was kann ich? Und was will eigentlich der Rest der Welt von mir? Die aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" bekannte Schauspielerin Sarah Tkotsch und die Autorin Wilma Bögel haben sich diese Fragen als Teenies auch gestellt. In ihrem erfrischenden Ratgeber für junge Mädchen erzählen sie von ihren eigenen Erfahrungen mit den Querelen in der Clique, Null-Bock-Tagen und der ersten Liebe und geben die Ratschläge, die sie selbst damals gern bekommen hätten. Ein echter Seelentröster und großer Spaß für Teenies - von zweien, die es heil überstanden haben: das große Abenteuer des Erwachsenwerdens.

Wenn Sie möchten, können Sie das Buch direkt auf der Verlagsseite bestellen.

www.schwarzkopf-verlag.net



Leseprobe

Irgendwann war ich so weit, dass ich einfach alles, was meine Eltern gut fanden, mit "Gefällt mir nicht" kommentierte. Ihnen gefiel ja auch nicht, was ich wollte oder tat. Warum sollte ich dann ihre Ideen gutheißen!? "Nein", "Nee", "Warum?", "Keine Lust", "Find ich scheiße", "Lass mich in Frieden", "Mach doch selbst" wurden zu meinen Standardantworten. Meine Eltern reagierten, indem sie das "Bitte" wegließen und zu Befehlen übergingen. Ein paradiesischer Zustand, kann ich dir sagen.

Schaue ich heute zurück, kann ich mich an viele Situationen erinnern, die nicht so ausgeartet wären, wenn ich mich anders verhalten hätte. Aber ich wollte einfach recht haben und es auch bekommen. Erst über die Jahre begriff ich, dass die Vor- und Ratschläge meiner Eltern nicht immer ganz blöd waren und nicht nur dazu da, um mich zu ärgern. Ein Kompromiss hätte sicher geholfen, beim nächsten Mal meinen Willen durchzusetzen oder wenigstens gefragt zu werden ... Wilma Bögel & Sarah Tkotsch



Pressestimmen

Offen, ehrlich, informativ, unterhaltsam, jugendgemäß – die Tipps aus "Ich bin dagegen – und das aus Prinzip" hätte sich so mancher gewünscht, damals, in der schön-schwierigen Zeit der Pubertät. Dieses Werk ist der ultimative Ratgeber für die Betroffenen und ein empfehlenswertes Geschenk für den pubertierenden Nachwuchs. F.F. dabei


Ohne Wissenschafts-Blabla beantworten Sarah Tkotsch und Wilma Bögel auch die lächerlichsten Pubertätsfragen und erzählen, wie's bei ihnen war. Eine super Lektüre für Teenager, die sich fragen, ob sie noch normal sind – und für Eltern, die das auch wissen wollen. FOCUS Schule


"Ich bin dagegen – und das aus Prinzip" ist eine Mischung aus der humorvollen Solidarisierung mit krisengeschüttelten Teenagern und einem Trostpflaster für das Seelenheil in dieser schwierigen Zeit. Sarah Tkotsch und Wilma Bögel nehmen die Mädchen zwischen 12 und 16 gleichermaßen ernst, wie sie auch immer wieder verständnisvoll an die Vergänglichkeit der Pubertät appellieren und so die Zeit entdramatisieren. Kölner Stadt-Anzeiger (Magazin)


Für Pubertierende selbst herrscht auf dem Büchermarkt erstaunliche Leere. Ein, zwei etwas veraltete Ratgeber und zahlreiche Aufklärungsbücher stellen das gesamte Angebot dar. Dagegen wollen Autorin Wilma Bögel und Schauspielerin Sarah Tkotsch nun mit ihrem gerade veröffentlichten Buch "Ich bin dagegen – und das aus Prinzip" etwas tun. Mit Kapiteln über Familie, Körper, Liebe, Schule und Freunde sowie der lockeren Sprache treffen die beiden Jung-Autorinnen genau den Geschmack der potenziellen Leser. Die Rheinpfalz